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Politik

Leben wirklich zu viele Menschen auf der Welt?

05.02.2020, wa.
Schon in den 1950er-Jahren erklärte der «Club of Rome», dass die Menschheit auf eine apokalyptische Katastrophe hinsteuere, weil sich die Menschen ständig vermehren würden. In einem drohenden Kollaps würden viele Menschen zugrunde gehen – und wieder für die weitere Vermehrung Platz machen. Und so weiter.
Viele Menschen glauben das heute auch. Die Szenarios sind ungenau, verworren, es soll natürlich die anderen treffen. Die reicheren Leute sehen sich vor, sie bauen Bunkeranlagen, sammeln Vorräte, ziehen an einen anderen Ort um.
Doch in Wirklichkeit könnten wir weit mehr als die momentan knapp 8 Milliarden Menschen auf der Erde einquartieren und sie versorgen. Die heutige Bevölkerung hätte allein in einer Megacity, die so gross wäre, wie die Sahara, locker Platz. Dabei hätte jede Familie – bestehend aus 2 bis 3 Personen – rund 1000 Quadratmeter Land für sich zur Verfügung, als Privatgrund. Das ist doch grosszügig!
Was die Leute nicht bedenken ist: Je besser es den Menschen geht, desto weniger Kinder zeugen sie. Die einheimische Bevölkerung in der Schweiz zum Beispiel nimmt stetig ab, weil die Menschen anderen Interessen nachgehen, als hauptsächlich für Nachwuchs zu sorgen. Das ist der beste Beweis.
Auf der anderen Seite ist zu sehen: Je schlechter es den Menschen geht, desto mehr Kinder produzieren sie. Das sind Kinder ohne Zukunft, mit schlechter Ausbildung und harten Überlebensbedingungen.
Um Gegensteuer zu geben, gibt es nur ein Rezept: Wir müssen den Wohlstand fördern. Was ist nicht einfacher, als in der dritten oder zweiten Welt den Menschen eine Basisversorgung mit angepassten Ausbildungen zu geben? Das ist günstig und gut. Auch die dortigen Regierungen wären nicht abgeneigt.
Warum wird das nicht gemacht? Weil unsere Regierungen, Wirtschafts- und Finanzsysteme nur auf Gewinn, militärische Verteidigung oder Eroberung aus sind. Die Leute denken nur an ihre persönlichen Gewinne und betreiben fleissig die Ausbeutung der Schwachen.
Anstatt den Menschen vor Ort zu helfen, werden junge Männer importiert. Dies unter dem Vorwand, unserer Demografie nachzuhelfen. Doch man kann es drehen und wenden wir man will – in den Ländern mit höherem Wohlstand werden die Menschen älter. Dies auch dann, wenn man die Population künstlich mit Zuwanderung erhöht.
Denn auch die Zugewanderten werden älter und sie werden eine schlechtere Altersversorgung haben, denn ihre Arbeitsmarktaussichten und Ausbildungen sind schlechter. Nein, das sind nur Ausreden. Die Dummen glauben alles, es muss nur offiziell oder in den offiziellen Medien daherkommen.

Fazit: Wir können auch viel mehr Menschen auf der Erde ein Zuhause und alles Nötige geben, das ist nur eine Frage des Willens. Leider sind die Menschen zu verbohrt und zu lieblos, sich damit positiv zu beschäftigen. Wie auch in der Bibel steht: «Wir gehen in die Irre, weil jeder nur auf seinen eigenen Weg sieht.»


 
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