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Glaube
Frauen wollen heiraten, Männer wollen Sex.
Mit dieser einfachen Formel ist eigentlich schon alles gesagt. Der Rest der Erklärungen leitet sich eh davon ab. Ich empfehle, jeweils das andere Geschlecht zu verstehen, ohne die eigenen Bedürfnisse zu verleugnen. Eine Lebensaufgabe.
Verfasst von Werner Aebi am 28.04.2017
Ich bin ein Gegner der Aufweichung der Geschlechter und dass man alles heiraten darf, Hauptsache man liebt es – oder nicht einmal das? Sprich: Für eine natürlich-gesunde Gesellschaft muss die Ehe für das Paar von einem Mann und einer Frau im Erwachsenenalter reserviert sein. Hier gedeihen Vertrauen, Verständnis, die Liebe reift und man baut sich ein Heim. Schon die Vögel bauen ihre Nester, die Füchse haben ihren Bau und bei den Menschen gründen ein Mann und eine Frau eine ewige Gemeinschaft für ihre Familie, für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder und als gegenseitig ergänzende Symbiose.
Warum folgen nun die männlichen Hormone nicht wie die weiblichen dem gesunden Erhalt und der gesunden Entwicklung von Familie, für ihre Kinder? Ich kenne die weltliche Meinung, die erklärt, dass sich dies aus animalischen Fortpflanzungstrieben so entwickelt hätte. Aber schon der Umstand, dass Mann und Frau so unterschiedlich denken und handeln, zeigt einen anderen Grund dafür: nämlich die Schöpfung Gottes, des Allmächtigen, wie es heisst: «Und Er schuf sie als Mann und Frau.»
Der Unterschied zwischen Mann und Frau besteht allerdings nicht darin, dass sie unterschiedlichen Hormonen folgen müssen, sondern ursprünglich, dass sie sich gegenseitig ergänzen. Während die Frau mit ihrem Wesen die Zartheit und menschliche Verbundenheit repräsentiert, zieht der Mann die Grenzen der Vernunft und schützt die Seinen. Aber weil der Mann seine Aufgaben sehr geistig ausführen muss, kann er seine Seite ohne Verbundenheit mit Gott dem Schöpfer gar nicht ausführen. Es kommt zum Eklat: der Mann versagt (und sucht sich eine Begründung dafür).
Ein Ehemann und Vater, der in Treue und Liebe zu seiner Ehefrau und seinen Kindern steht, ist für den Nichtgläubigen einerseits unrealistisch und andererseits unfassbar. Und wenn in einer Gesellschaft viele Männer keine echt gläubigen Christen sind, dann versinkt diese in Chaos und geistiger Umnachtung. Denn der gläubige Christ hat noch viel mehr als das: Er kann um Kraft bitten, zu lieben, in der Wahrheit zu wandeln – und er erhält sie auch. Der gläubige Christenmann kann um Leitung und Segen bitten – Gott im Himmel wird ihn erhören. Der christliche Mann weiss, die Zeit in diesem Leben ist begrenzt und wir sollen sie zum Guten nutzen. Danach folgt das Leben in Hoffnung und Kraft des Glaubens im Paradies.
Wer das fassen kann, der fasse es!
Was ist Liebe? Hingabe, Treue, Zuneigung? In einer tragfähigen Ehe muss Liebe mehr als das sein, besonders für den Mann.
Männliche Liebe in der Familie gründet auf Vision, Glauben und Entscheidungen.
Eine grosse Entscheidung verlangt viele kleine Entscheidungen.
Die Vision des Christen ist höher als er selbst und geht über den Tod hinaus. Jesus Christus: "Die grösste Liebe hat der, der stirbt für seine Freunde!" Mache Ehefrau und Kinder zu deinen Freunden!
 
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