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Glaube

Der allgemeine Priesterdienst.

Warum liegt in der Welt der Menschen so vieles im Argen? Darauf gibt es viele Antworten. Es gibt aber eine grosse Antwort, die gleichzeitig eine Lösung anbietet: Das Gebet. Diese Schrift ist für Menschen, die an Jesus Christus glauben, aus jeder Konfession oder Kirche, für alle Menschen, die die Wahrheit lieben und leben. 22.12.2015, wa.


Gott ist Geist. So ist unser Schöpfer in Seinem Wort und in Seiner Kraft lebendig, bringt unendliches Licht und ewige Liebe – und bleibt dabei bescheiden im Hintergrund.
So sollen auch wir sein. Wir ziehen uns zurück vom Trubel der Welt und suchen Sein Angesicht, damit wir Ihm dienen und Ihm die Ehre geben. Ob ganz allein oder mit anderen richten wir uns darauf aus, mit Ihm in Gemeinschaft zu kommen. Wir nehmen das vergossene Blut Jesu Christi in Anspruch zur Vergebung unserer Sünden und laden Ihn ein, der Herr über unser Leben zu sein.
Gott, unser Vater im Himmel, hat in Jesus Christus mit uns einen Bund gemacht. Wir sind darin seine vollkommenen Kinder und es gefällt ihm, unsere Gebete zu erhören. Dabei achtet Gott, der Allmächtige nicht nur auf uns selbst, sondern bezieht unsere gesamte Umwelt, unser Umfeld, unsere Mitmenschen mit ein. Deswegen ist es richtig, nicht allein für unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu beten, sondern dass wir unsere Knie vor Ihm beugen und für unser Land, für «unsere» Menschen, für Sein Wirken zur Gerechtigkeit und zum Frieden beten.
Wir beten zum Beispiel: «Dein Wille geschehe!» und «Dein Reich komme!» und «Frieden auf Erden bei den Menschen Deines Wohlgefallens» und auch «Friede den Fernen, Friede den Nahen, siehe ich breite meinen Frieden aus wie einen Strom». Und dann, damit wir glauben, dass Sein Frieden durch unseren Leib in die Welt strömt, breiten wir unsere Hände aus und lassen Ihn in «unsere» Welt strömen. Gott verändert die Welt! Denn der Geist ist über der Materie und Gottes Geist ist unendlich grösser und Er erbarmt sich unser.
Wenn wir das täglich tun, dann wendet Gott, der Himmlische, das Unheil ab, Er lässt aufgehen über unser Land Seine Sonne der Gerechtigkeit, Frieden strömt in die Herzen in uns und um uns herum, das Böse verschwindet und die da Gutes tun erhalten Freiraum. Bete konkret, stehe ein in den Riss zwischen Mensch und Gottes Realität und es wird so geschehen. Auch Menschen, die das nicht verstehen, empfangen damit ein wunderbar gutes Leben. Du Gläubiger aber sei die Quelle für all das Gute in dieser Welt und gib' Gott diesen Raum zu wirken. Unser Lohn sei nicht bei den Menschen, sondern im Ewigen Leben mit Gott. Amen.




Viele sind berufen, selig ist aber, wer danach tut.

Mitte 80er-Jahre hatte ich diesen Traum: Ich sass mit anderen Teilnehmenden in einem Hörsaal. Wir blickten nach vorn zum grossen Dozentenpult, wo sich dahinter eine grosse Wandtafel befand. Seitlich der Tafel stand ein Engel mit einem Stab in der Hand und blickte zum Publikum. Die Wandtafel war eine vollflächige Erdkarte. Der Engel blickte zu uns und bewegte seinen Arm, bis die Spitze seines Stocks die Erdkarte berührte. Alsbald leuchteten vor allem auf den Landbereichen kleine Lichter auf, die wie die Sterne in der Nacht aussahen. Dann war der Traum vorbei.
Die Bedeutung ist: Wenn Gott zur Erde hinunter schaut, dann möchte ER dasselbe Bild sehen, wie wenn die Menschen in den Nachthimmel hinaufschauen. Nämlich überall viele Sterne, Lichter im Geist und in der Wahrheit. So viele wie möglich und möglichst überall verteilt. Das sind die einzelnen Gläubigen, die da beten und Fürbitte leisten. Wie da geschrieben steht: «Wer an mich glaubt, aus dessem Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fliessen.» Das ist der heilige Priesterdienst, den alle ausüben sollen, die da in Jesus Christus gläubig sind. So lasset uns aufstehen und danach tun!







Sind Sie gläubiger Christ? Dann empfehle ich Ihnen, den hier vorgestellten Priesterdienst persönlich wahrzunehmen. Wie die Sonne jeden Tag erneut aufgeht, so sollen wir täglich für unsere Liebsten, unser Land und diese Welt vor Gott eintreten. Die Bibel bestätigt den allgemeinen Priesterdienst in vielen Punkten:

4. Mose 6, 24.-26

Und der HERR redete mit Mose und sprach: "Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: Also sollt ihr sagen zu den Kindern Israel, wenn ihr sie segnet: Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden."
2. Mose 19,6.
Und ihr sollt mir ein priesterlich Königreich und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.
1. Petrus 2,5.
Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.
2. Chronik 7,14.
Wenn mein Volk sich demütigt, das nach meinem Namen genannt ist, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren werden: so will ich vom Himmel hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

 
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