Flüchtlingsstadt - goodieweb

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Politik

Ich bau eine Stadt für dich.

Seit Anfang 2014 strömen flüchtende Menschen aus dem afrikanischen und asiatischen Raum sowie aus dem nahen Osten nach Europa. Täglich gelangen bis 8000 Menschen in europäische Länder, die EU war von Anfang an überfordert. Anstatt diese Völker nur in Europa einzuquartieren, sollten wir vor Ort bewachte Flüchtlingsstädte einrichten. Das käme finanziell günstiger und würde eine Invasion eindämmen. 22.12.2015, wa.


Bereits seit dem Jahr 2014 gelangen monatlich schätzungsweise 75'000 Menschen in den europäischen Raum, die aus Not und Elend, Repressionen und Bedrohung aus ihrer Heimat fliehen. Diese sind sogar bereit, für ihre Verhältnisse Unsummen an Geld zu bezahlen, um sich den Schlepperorganisationen unterzuordnen, die sie in die «besseren» Länder bringen. Einige sterben bereits auf der Flucht.
In Europa schreien die Menschen, dass wir keinen Platz haben und wenn ein Land die Flüchtlinge hat, wollen die anderen sich nicht darum kümmern. Die EU sendet Polizeischiffe, die Länder in den EU-Aussengrenzen bauen weitere Grenzzäune, um diese Völkerwanderung etwas einzudämmen. Die Massnahmen sind schwierig, da diverse Schlepper mit dem Menschentransport sehr gutes Geld verdienen und die Korruption blüht - zum Beispiel werden diverse Originalpässe günstig auf den Märkten angeboten.
Seit die US-Streitkräfte mit Verbündeten im Jahr 2011 in Lybien den Gaddhafi hinausgebombt haben, herrscht dort Chaos: Banden bekriegen sich, der Terror wurde eingeschleust und die Schlepper konnten ihre Transporte nach Tiflis gut ausbauen (Schmiergelder für die Gebietsherrscher). Nachdem die Amerikaner im Jahr 2011 beschlossen hatten, den syrischen Staatschef Assad wegzuradieren, begann in diesem Land ein schrecklicher "Bürgerkrieg". Seit die Vereinigten Staaten mit Grossbritannien im Jahr 2003 den Irak von Saddam Hussein "gesäubert" hatten, zerbrach auch dieses Land und wird seither laufend von Bürgerkriegen gebeutelt. Seit die Amerikaner in den 1980er-Jahren in Afghanistan mit Hilfe der von ihnen aufgebauten Taliban die Hauptstadt
Kabul gegen die Sowjets zurückerobert hatten und nebst ihrem traditionellen Drogenanbau in den 1990er-Jahren die ersten islamischen Schlächter da gezüchtet hatten, bringen sie diese nun in "ihren zu demokratisierenden" Ländern zum Einsatz. Seither breiten sich diese Terror-Krebszellen in der ganzen Welt aus.







Damit diese Idee nicht nur eine Idee bleibt, suche ich Leute, die gerne einen (europäischen) Verein gründen. Sind Sie dabei? Dann freue ich mich auf eine persönliche  Mailzuschrift. Das Vorgehen: Sobald wir mndestens 5 Leute für die Vereinsgründung gefunden haben, machen wir eine Webseite, Auftritte auf allen sozialen Medien und werben Mitglieder(innen) und sammeln Geld auf einem Vereinskonto. Auch eine Stiftung wäre möglich, was am sinnvollsten ist. Das Ziel ist der Aufbau von Flüchtlingsstädten mit kompletter Infrastruktur unter der Bewilligung der Regierung(en). Machen Sie mit? Dann freue ich mich auf Ihre Mail.

Wie die wenigen noch vernünftigen Staatsleute in Europa festgehalten haben, muss einerseits den Flüchtlingen bei uns geholfen werden, andererseits ist in ihrem Heimatland für eine Verbesserung zu sorgen. Dazu habe ich eine Idee: Europa bzw. europäische Delegationen müssten mit den Regierungen der Ursprungsländer in Kontakt treten, um in ihrem Land Gebiete zu erschliessen, wo Flüchtlingsstädte aufgebaut werden können. Diese liessen sich mit Wohncontainern, mit Anschlüssen, Wasserbrunnen, Infrastruktur und aller Versorgung aufbauen und ausstatten. Blauhelme, evtl. Natoleute usw. würden diese Städte sichern und laufend würden alle benötigten Lebensmittel, Kleider, medizinischen und psychologischen Versorgungen gewährleistet. In diesen Städten könnten die Menschen in grosser Anzahl einquartiert werden. Die europäischen Länder würden auch ihre Flüchtlinge dahin bringen.
Natürlich besteht ein Unterschied zwischen Frauen und Kindern (mit ihren Vätern) und den erwachsenen Männern. Für eingewanderte Familien, Frauen und Kinder wäre es fair, ihnen die Möglichkeit anzubieten, sich in ihrem Fluchtland anzusiedeln. Voraussetzung dafür wäre, dass sie sich in unsere Kultur und Gesellschaft integrieren. Kriminelle "Flüchtlinge" müssen sofort wieder ausgeschafft werden, am besten per Lastwagen in ihr Ursprungsland zurückverfrachtet, mit Registrierung und Einreiseverbot. Ein Familiennachzug dürfte bei der aktuellen Menschenmenge nicht gestattet sein. Die Grenzen sind zu schliessen, mit dem Hinweis, dass nun die Flüchtlingsstädte auf sie warteten.

Leider wagt es keine europäische Regierung – mit ihren amerikanischen EU-Marionetten –, mit den Regierungen in diesen US-besetzten Ländern (Afghanistan, Irak, Syrien, Libyien) in Kontakt zu treten. Deshalb fällt eine Lösung in diesen Ländern weg und es wird kein Dialog gesucht! Auch will voraussichtlich keine europäische Regierung zum Zweck der Flüchtlingsumsiedelung in Kontakt mit einem angrenzenden Land der Flüchtlings-Ursprungsländer kommen. Deshalb verbleiben nur noch die Gebiete innerhalb der EU-Ländern. Doch auch hier könnten Flüchtlingsstädte eingerichtet werden, zum Beispiel in Griechenland, Italien, Spanien, Polen, Schweden, überall wo genügend grosse Flächen vorhanden sind. Wenn die Versorgung und Entschädigungen von allen EU-Ländern bezahlt würde, könnten diese Länder sogar davon profitieren. Zu bedenken ist, dass die Flüchtlingsstädte in deren Fremdländern nur provisorisch wären, im Ursprungsland könnten diese mit internationaler Hilfe zu einem Eigenleben finden.

Doch schon am Anfang der Flüchtlingsströme im Jahr 2014 hat es sich gezeigt, dass sich die EU einen Deut um die flüchtenden Menschen kümmert. Lieber werden die Feindbilder genährt und Inhouse-Bürgerkriege provoziert. Aber die Idee bleibt. Wären schon früher Wohncontainer zu Flüchtlingssiedlungen FS zusammengestellt worden, die Ankunftsländer für den Platz und allfällige Ressourcen entschädigt und die FS von der Völkergemeinschaft versorgt worden, so bliebe Europa in Frieden und ein Platz des Schutzes.

 
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