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Glaube
Hilfe! Ich will Christ sein – wie geht das?
Glauben kann jedes Kind. Manche Erwachsene mögen das belächeln, wir müssen jedoch umdenken und erkennen, dass der Glaube eine Fähigkeit der geistigen Sinne des Menschen ist. Und genau den Glauben an Ihn stellte Jesus Christus ins Zentrum – was bedeutet das für uns?
Verfasst von Werner Aebi am 23.01.2018
   
1. Brauchen wir Religion?
Der Mensch ist nicht nur ein materielles, sondern ein geistiges Wesen – wir Menschen haben eine Seele. Unser nichtstoffliches Wesen verlangt nach Ewigkeitswerten. Denn wir sind von einem Schöpfer geschaffen, als Sein Gegenüber, in einer Symbiose in Liebe.  
   
2. Warum Christ und nicht eine andere Religion?
Religionen sind von Menschen gemacht. Konfuzius und Buddha haben nie gesagt, dass sie Götter sind, sondern einen Weg der Erleuchtung oder Selbsterkenntnis gelehrt. Die antiken Völker erfanden viele Göttersagen, frühere Menschen glaubten, dass unterschiedliche Götter das Wetter machten, die Menschen mit Erdbeben oder Krankeiten bestrafen würden.  
Als Jesus Christus auf die Welt kam, erfüllten sich jedoch Jahrtausende-alte Prophezeihungen, Er selber sagt von sich «dies Wort wurde nun erfüllt vor euren Augen». Und «Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, der kommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen». Das bedeutet, nicht der Mensch, sondern der Schöpfer selbst tritt in Aktion. Anstatt dass der Mensch seine Religion «bastelt», offenbart sich der Ewige, durch den alles gemacht ist, uns Menschen.  
Neu ist dabei, dass der Erbauer der Menschen mein Gegenüber wird, Er ist eine Person und begegnet mir in Liebe.  
   
3. Was verlangt denn Jesus Christus von uns?
Jesus sprach einmal zu einem Schriftgelehrten: «Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.» Das bedeutet, Jesus bietet uns an, einfach an Ihn zu glauben – und schon sind wir dabei. Der Glaube an Ihn ist zentral. Davon wird das ganze Christenleben abgeleitet, hier in dieser Welt und in der Zukünftigen.  
   
4. Warum genügt allein der Glaube?
Es handelt sich um einen Glauben an eine Person. Ein Vergleich: Ein Geselle/Lehrling hat in der Werkstatt seine Arbeit nicht geschafft. Er verzweifelt fast und sagt: «Wie soll ich das nur machen?» Der Lehrmeister kommt zu ihm und sieht seine Mühe und sagt zu ihm: «Ich glaube an dich, ich glaube, du wirst auch einmal ein Meister wie ich. Bleib nur dran!»  
So ist es mit dem Glauben an Jesus Christus: Glaube du an Ihn, Er kann alles und Er wird dich niemals im Stich lassen. Auch wenn alles um uns nicht danach aussieht, wenn wir im Glauben an Ihn festhalten, dann setzen wir Seine Kraft frei und wachsen in Seiner lebendigen Gemeinschaft.  
Zudem ist wichtig zu wissen: Gott ist Geist! Wie uns die biblischen Aufzeichnungen berichten, wurde es durch den Heiligen Geist überliefert. Die christliche Kirche lebt ohne menschliches Zutun, allein durch Gottes Kraft!  
   
5. Was kann ich nun tun?
Aktiviere deinen Glauben und Gottes Kraft durch dein tägliches Gebetsleben. Jesus hat uns gesagt: «Ich gebe euch Vollmacht über alle bösen Geister!» Tue einfach das, was du in deinen Talenten entdeckst, sei das nun stark im Gebet oder mit der Kraft, den Schwachen zu dienen. Gott ist mit dir, so wie du es von Ihm erwartest! Gottes Geist liebt den Glauben des Menschen, um sich mit ihm zu verbinden und mit ihm zu wirken. Alles Gute!    
    
Hier ein Bild einer Bibel einfügen.
 
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